Samstag, 5. Oktober 2013

 
beautiful places .
 
These places do really extist -I don't own anything. ;)
so the first was taken in Paris, just like the second.
In the 3rd Picture you can see the Kreml in Moscow, the 4th ( I love it ), iwas also taken somewhere in Russia
The fourth Picture Shows Paris and its' river: La Seine
The next photo is...well...from LA!
And in the last one you can see Altay, it's a region in Russia, where I've been once.
 
Enjoy! :)
 


 




 
 
 
Yours,
 
agi.
 

 
 
 
 
 
 
Die Zunge verschluckt,
kann kaum etwas sagen,
ein solch großer Druck,
kann ihn kaum noch ertragen.
 
Mein Sieg erfordert Mut,
doch meine Angst hält mich gefangen.
hab' von allem allmählich genug.
Realität droht mich zu erschlagen.
 
Ich fliehe in meine Fantasiewelt
-die Gegenwart in dem Moment zerschellt.
Nur das Gute, Schöne zählt.
Ein Stein von meinem Herzen fällt.
 
Endlich spüre ich den Wind auf meiner Haut,
fühle mich wie ein Kind, und nicht wie eine Frau.
Endlich streifen die Strahlen der Sonne mich
Hier will ich bleiben, auf immer und ewig
 
-sicherlich!
 
 
 
 

Thanks.
 
 
Hello everyone! I just wanted to thank you that I have received so many views this month! -that's just crazy! O.o
 
And I wanted to ask you for writing comments or liking my articles if you like them, because I'd like to improve myself, so that would mean the world to me! :))
 
So THANK YOU THANK YOU THANK YOU !!

agi.

ah well...that's me :)







I have a dream .
 
 
 
Ich beuge mich über die Reling,
die Strahlen der Sonne streifen mein Gesicht.
Weiter und weiter nach Westen,
dem Ort auf der großen weiten Welt,
wo die Sonne auf und nie untergeht.
 
Die Weltenmeere überspringe ich,
fliege über alle Schluchten und Berge,
um neben dir zu stehen,
um endlich dein Gesicht zu sehen,
dich in meine Arme zu nehmen.
 
Vielleicht würde ein einziger Tanz
unseren Kreis der Liebe schließen,
dafür werde ich mein Blut vergießen.
-denn dich zu vermissen
treibt mein Herz nur noch mehr an,
ich werde dich nie vergessen,
merke dir das!
 
 
 


Freitag, 4. Oktober 2013

Ich weiß, was ich will .  ..
 
 
Ich sehe es vor mir,
 groß und klar.
Spüre meine Gier,
zu sein einmal ein Star.
 
Eine Schönheit,
Eine Weisheit,
Eine Eleganz,
-mit Gravur und Brillanz.
 
Die Meisterin der Tarnung,
Bedrohung, Dominanz in meinen Augen
schaffe jedes Mal Spannung
besitze die geradeste Haltung
von allen und alle
beneiden mich darum,
um meine
 
Schöhneit,
etwas Weißheit,
viel Eleganz
-und natürlich Gravur und Brillanz.
 
Dieses Mädchen bin ich,
A....H.......
 
Ich...ja, ich liebe mich!
Und ich öffne mich euch
Meinem Publikum,
Niemals seid ihr stumm,
applaudiert so laut, wie ihr könnt.
Eure Liebe, eure Komplimte
und eure Fürsorge
ist das
was mich am Leben hält.
Denn zusammen, regieren wir die Welt!
 
Meine Schönheit,
Meine Eleganz,
Meine Verspieltheit,
und eure Hand,
die mich auffangen wird,
wann immer ich fallen sollt'
macht euch zu den besten Fans,
und mich zu der besten Schauspielerin
der Welt.
 
Ich funkle über den Teppich,
alles rot um mich herum,
dann sehe ich euch,
in dem blendend hellen Licht,
und muss weinen
-ihr bedeutet mir alles,
und auch wenn wir tausend Meilen
voneinander getrennt sind,
das macht nichts,
denn nichts wird jemals unser Band,
das wir vor paar Jahren mal erschaffen
haben, zerreißen.
Ihr seid mein Lebensinhalt, alle zusammen.
 
Die Butter auf meinem Brot,
und der Wein in meinem Glas.
Die Rettung in meiner Not,
und die Trauer bei meinem Spaß.
 
Ich liebe euch,
was immer ihr tut.
Ihr haltet mich am Leben, 
also bleibt...am leben!
 
I love you .
 
                                                                            Agnes H.

                                                                     


                                                  




                                                           

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Kurzgeschichte- Werdet ihr sie verstehen ?
-
Wer weiß ?. . .
 
 
Svenja Berling, eine übergewichtige, schnell übersehene 25 jährige Frau, welche bisher wenig Glück in ihrem Leben erfahren durfte und immer stets im eigenen Schatten stand, entflieht jede Nacht in eine bessere Welt, ihrem einzigen Trost, der Traumwelt, wie auch diese Nacht.
 
Sie wacht vom Vogelgezwitscher auf, steigt in ihre flauschigen Plüschpantoffeln und zieht sich ihren Morgenmantel über, Traumgröße S. Der XXL-Mantel war schon lange nicht mehr nötig und hat sein Happy-End in der Mülltonne gefunden.
Noch halb verschlafen entdeckt sie durchs Fenster ihren attraktiven Nachbarn, auf den sie schon lange ein Auge geworfen hat. Ihr bleibt die Luft weg und sie kann es kaum fassen, aber es ist gerade tatsächlich geschehen: mit einem Zwinkern haucht er ihr einen Luftkuss entgegen!
Doch das plötzliche Klingeln des Telefons unterbricht diesen kleinen Flirt:
Wer ruft denn schon um diese frühe Uhrzeit an?
"Hallo, Frau Berling. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben in unserem einmaligen Radiogewinnspiel gewonnen! Freuen Sie sich? Erzählen Sie uns mehr über Ihre Pläne mit dem vielen Geld. Ich meine 23 Millionen Euro ist schon eine große Summe!"
Noch während sie versucht, ihr Glück in Worte zu fassen, hört sie ein bekanntes Miauen auf dem Fensterbrett. Dicke Tränen kullern über ihre Wangen und die Verzweiflung macht der Freude Platz.
Ist es denn wirklich möglich, dass ihr geliebter Kater Felix nach einem Monat vergeblicher Suche wieder auftaucht? Kann es denn wirklich soviel Glück an einem Tag in ihrem Leben geben? Wer weiß?. . .
 
Doch Svenja wacht auf, wie immer.
Während sie frustriert das fröhliche Vogelgezwitscher überhört, zieht sie sich hastig ihren Morgenmantel Größe S über. Und genervt von all ihren Sorgen und dem Stress bemerkt sie,
während sie ins Badezimmer rennt, die verliebten Blicke ihres Nachbarn, das vielversprechende Klingeln des Telefons und das sehnsüchtige Miauen des Katers...nicht.

                                                           I dream .

                                   Ich träume,
                                      Und weiß,
                                         dass ich alles bekomme,
                                             Und alles lässt mich kalt.

                                   Als Kleine angefangen,
                                   Werde ich als Große sterben.
                                    Ihr werdet mich alle lieben,
                                    Und mir zu Füßen liegen.
                                    Meine Füße küssen,
                                    euch für mich verbiegen.
                                    Und ich spucke auf euch.
                                    Meine Untertanen
                                    verehre ich,
                                    Gesindel, wie ihr es seid,
                                    Kann ruhig Satan,
                                    von mir aus der Schlachter haben.
                                    Mein Feuer breitet sich aus,
                                    breitet sich über den ganzen Planeten
                                    ins Universum aus,
                                    hoch zu den Sternen.
                                    Gottes Mutter hat mich gezeugt,
                                    und es seit ...nie bereut.
                                    Die Flügel tragen mich über euren
                                    Köpfen nach ganz oben.
                                   
                                    Der Engel, den ich darstelle,
                                    ist mehr wert als ihr alle zusammen,
                                    Arbeitet für mich, sterbt für euch,
                                    gibt mir alles, was ihr besitzt,
                                    und verkriecht euch in eure Löcher zurück,
                                    dahin, wo ihr hergekommen seid,
                                    sterbt für euch allein. . .
                                    -ich tat es schon viel zu oft,
                                    Ich bin jetzt dran mit genießen.
                                    Ich liebe mein Leben,
                                    lasse alles um mich herum schmelzen
                                    Mein Feuer versorgt euch
                                    Und gibt euch die letzte Kraft,
                                    die ihr braucht, um kläglich zu sterben.
                                    
                                    Und dann fliege ich weg,
                                    sehe nur meinen Weg
                                    vor meiner Nase,
                                    ein letzter Gedanke...
                                    macht euch bereit,
                                    es wird heißer,
                                    auf eurer Mutter Erde.
                                  
                                    Ich weiß, meine Schuld
                                    ist es, dass eure Kinder klagen,
                                    aber darüber hättet ihr früher
                                    nachdenken können,
                                    anstatt mich zu verhöhnen,
                                    zu beschimpfen, zu verstören.
                                    War an meiner letzten Kraft angekommen
                                    -sah das weiße Licht vor meinen Augen.
                                    Doch Jesus, mein Bruder, 
                                    gab mir eine zweite Chance.  
                                    Und diese werde ich nutzen,
                                    mit Gewaltanwendung und Strafen,
                                    die ihr nie vergessen werdet.
                                   
                                    Herzlich Willkommen,
                                    meine Damen und Herren,
                                    sie fliegen auf der Boing 210,
                                    Richtung Himmel, zu den Engeln. . .
                                    Nein- das wäre wohl zu schön!
                                    Muss mich auf meine Arbeit konzentrieren,
                                    den Passagieren die letzten Anweisungen geben
                                    - Nein . Ich habe euch alle
                                    in meiner Gewalt, ihr seid meine
                                    persönlichen Sklaven.
                                    -Was?! Tut mir leid, es gibt da ein Problem,
                                    ich kann nichts mehr sehen. . .
                                    -Holt eine Schwester, einen Krankenwagen,
                                    die Frau stirbt gerade an Herzversagen.
                                    -Ihr Puls setzt aus, was hat sie die letzte Stunde gemacht?
                                    -Wir haben uns die ganze Zeit gewundert,
                                      das arme Ding hat seltsames Zeug gesagt.
                                    -Was ist denn los? Oh nein....ich kannte sie,
                                    sie war meine Patientin, ich ihre Psychiaterin.


                 Was passiert vor dem Tod?