Montag, 11. November 2013

 
Ein Märchen.
 
 
Ich schaute aus dem Fenster,
den Blick in den Westen,
Erinnerung im Osten, 
Träume wurden durch Tränen vergossen,
bis die Realität begann zu verblassen
und meine Gedanken mein Leben
für immer verändern sollten.
 
 
Musischer Einklang mit Geist und Seele,
ich hielt fest an meinem großen Plan,
mich einmal in den Sternen zu sehen,
war einst meiner Zukunfts Plan
und bis zum bitteren Ende halte ich fest daran.
 
Ich schaute in die Sterne,
stellte mir eine Zeit vor,
eine Zeit mit dir,
ein Öffnen des Tors,
und schon war ich in einer anderen Welt,
nur mit deiner Person,
deine Umarmung spürte ich jede Nacht,
mit dir in Gedanken bin ich immer erwacht.
 
Zu viele Zeichen wurden mir gegeben,
als das ich nicht dran glauben könnte,
zu viel ist in Erfüllung geschehen,
als das ich es könnt' ignorieren.
 
Ich schaue in den Kosmos,
sehe dein Antlitz',
eines Engels würdig ist es.
Realisierung erleuchtet die Lust,
ich realisiere dass du mein größter
größter und allerschönster
Traum bist,
 und er ist tatsächlich
tatsächlich in Erfüllung geschehen.
 
Ich schaue zu dir,
und entdecke das Spiegelbild
von mir.
Das mein Inneres reflektiert,
nachdem du es schön hast geziert.
 
Ich schaue in den Kosmos,
sehe den ersten Stern sinken,  
unsere Weite wird nah,
die Nähe so fern,
mein singender Engel,
gern hab ich dich, so gern.
 
Ich schaue in die Sterne,
sehe den letzten Stern aufgehen,
Lust und Hoffnung des Kriegens
ich werde dich kriegen.
Das Eintreten des Friedens
wird mich glücklich stillen.
 
Nun schaue ich aus dem Fenster,
und sehe Sternschnuppen,
Regenbögen, Marienkäfer,
sie stehen für Glück,
mein Traum, mein Lieber,
er geht in Erfüllung,
die Transformation meines Lebens,
ein Märchen wird es,
Ein Märchen.

-ich glaube fest dran.
 
 
 
 
 
 
 
-agi.

God is a Girl .
 
 
Sie ist die Göttin,
die schönste Frau der Welt,
besitzt dieses Vermögen
jeden rumzukriegen,
jeden,
 nach wenig Zeit
und für kein Geld.
 
Wenn du sie siehst,
bleibt dir dein Mund offen,
du wirst schwitzen,
nach Atem ringen,
und nicht verstehen. . .
was geschieht mit dir?
Das weiß nur sie.
 
~
 
Eine kalte Dezembernacht,
ein Wind,
 dessen Brise bis
auf meine Knochen reicht,
eine Hitze,
die den Schnee auftaut,
und mir den Mut zum Leben raubt.
 
Dieser Mann rennt mir
immer noch hinterher,
kein Davonkommen mehr,
meine Zukunft, sie scheint verloren
-er wird sie mir stehlen,
rotes Blut pulsiert durch grünen Venen,
wie soll ich das nur überstehen,
bitte schick mir Schutzengel,
lieber Gott,
Hilfe brauche ich in meiner Not.
Gib mir ein Zeichen dass du mich hörst!

Das Licht wird dunkler,
die Straßen enger,
Angst dass die krüppligen Hände
mich gleich erdrücken werden
und meine letzte Minute
enden wird in einer
verlassenen Gasse.

Der Regen scheint nicht aufzuhören,
Wärme strömt aus meinen Ohren,
in die Außenwelt und zieht,
mir zusammen meine Gurgel.
Ich muss aufhören,
kann nicht mehr rennen,
die Knochen versteift,
die Haut am bluten,
wann hört das nur auf,
das ist alles nur ein Traum.
-. .es muss einer sein
es muss ein Traum sein. . .

Ich kleines Mädchen lege mich
hinter ein großes Bierfass,
rolle mich zusammen wie
Pflecki es tat,
wenn ihm kalt war
oder er Angst hatte.
Der große Mann kommt immer näher,
ich höre seine schweren Schritte
den Boden lassen sie vibrieren
und meinen Körper mit erzittern.


. . .*Eine lange Schleife,
weiß- die Kreide
in der Schule,
die ich mit
dem gelben
Schwamm,
jeden Morgen
weggewischt hab'.
Die ganzen Kinder
aus meiner Klasse,
lachten sie mich doch immer aus,
so gaben sie mir nun ihre Hand.
Ließen mich willkommen fühlen,
die langersehnte Zuwendung spüren,
die ich nie bekommen hab'
und nun am Ende meines Lebens mir naht.
Ich spüre sie, es geht weiter. . .
das Leben geht weiter, oben, es geht weiter. . .
Es zieht mich zu sich, das Licht,
ich spüre seine Stärke
in mir sie füllt mich
aus, ich scheine auf.
. . .*

~


Du kannst sie vor einen Spiegel stellen,
doch sie wird nur durch ihn sehen, 
einigen Leuten wird eben die Gabe des 
Wahren-Ichs-Erkennens gegeben.
Sie kann sich nicht sehen,
denn der Spiegel reflektiert
dein Äußeres,
sie sieht aber dein Inneres Ich, verstehen
werden das nur diejenigen,
die das Licht gesehen haben 
und einmal schon am Ende standen.

Wir glauben, dass diese Menschen
auf diesen Planeten kamen,
um der Menschheit
klarzumachen,
was es heißt, ein Mensch zu sein
welche Aufgaben einer hat,
welche Ängste er haben darf.
-Sie sind diejenigen, die es wissen,
was wir glauben zu wissen
und wir dabei versuchen
diese Fragen doch noch zu lösen.

Und diese Göttin fliegt ihren Weg,
schwebt über den Tälern und Bergen,
Stränden, durch alle Jahreszeiten,
bis in unsere Herzen,
füllt uns aus.
Wir geben ihr die Schuld,
dass wir uns schlecht fühlen,
doch alles, was sie versucht, ist
uns durch ihre Augen sehen zu lernen.







-agi .







 





 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Mittwoch, 16. Oktober 2013

 
Leben und Tod
 
 
 Zwischen Algen und Steinen,
war mein Lebensraum.
Einst schwamm ich nach oben,
und aus war der Traum
-vom glücklichen Leben im Meer.
 
Das große Netz hat mir alles gestohlen,
mit tausend Muscheln war ich verloren.
 
Als ich nach langer Reise,
ankam in dem Raum, wo die Speisen
vorbereitet werden,
da wurde mir klar, ich könnte es nicht mehr ändern,
ich müsste mich meinem Schicksal
wohl oder übel stellen.
 
Ich dachte an meine Kinder,
die hoffentlich noch leben,
die ich doch so liebe,
ob sie wohl an mich denken?
 
Eine brütend heiße Hitze 
schoss mir entgegen,
und brachte mich zum schwitzen,
das Chitin um mich herum
begann zu schmelzen
und ich sah bei den andern
war das nicht anders,
sie beteten ein letztes Mal
für unsere Art 
und verurteilten
die Menschen
für diese Tat.
 
Ich dachte an meine Kinder,
die hoffentlich im Wasser schwammen,
und ihr Leben lebten. . .
nicht wie ich, ums Leben kamen.
 
In das Wasser wurde ich mit 
den anderen geschmissen.
Ich bekam noch mit
und hörte ihr zerreißendes
Geschrei, wie leid
es mir doch tat,
um die Kleinen, 
die nichts dafür konnten,
ihnen wurde ohne zu fragen
das Leben genommen.
Ohne ein Tut Mir Leid,
oder Danke, Wie Sehr Ich Euch Zu Schätzen Weiß
-Nichts von dem,
habe ich gehört,
vielleicht auch wegen dem
betörenden Geschrei
der andern, die mein Schicksal teilten.
 
Ich fiel ins Wasser,
und meine Mutter und mein Vater
erschienen vor meinen Augen,
ich konnte es kaum glauben,
dann meine verloren geglaubte Liebe,
die ich so lange vermisste.
 
Ich dachte ein letztes Mal an meine Kinder,
bis mich die heiße Welle endgültig zersetzte
und ich nichts mehr spüren konnte,
mein Herzchen aufhörte
zu schlagen,
meine Seele sich befreite,
und meinen Körper verließ.
 
Ich weiß noch, wie diese Kreaturen
mit meinem Körper spielten,
ihn auseinander zogen, ihn aussogen
und das Gleiche bei den Kleinen taten.
 
Sie bestellten einen dieser Kellner her
und sagten ihm, wie ekelhaft ich doch wär,
da helfe nicht einmal die Zitrone oder Petersilie
auf dem Tellerrand nicht mehr.
 
-An dem Punkt musste ich weinen,
ich musste mein Leben aufgeben,
für Menschen, denen ich nicht schmeckte,
die mich in die Tonne schmissen.
 
Ist das denn gerecht?
Ich habe auch ein Gesicht,
ein Herz in meiner Seele.
 
*
 
Und wieder denke ich an meine Kinder,
die jetzt auch auf den Tellern liegen,
und im Himmel nach mir suchen.
Ich wünschte, wir wären auf der Erde,
zusammen, vereint,
ohne diese gemeinen
Kreaturen, die unsere ganze Art bedrohen.
Es tut mir weh,
ich hoffe ihr hört uns von oben
klagen,
es ist eure Schuld,
das wir starben.
 
 
 
 
 


Samstag, 12. Oktober 2013

 
You can't take me
-Im free.
 
 
 
Ich dachte,
war überzeugt vom Gedanken,
ich sei die Größte, die Beste,
von allen die Schönste und Stärkste.
 
Ging mit hoher Nase,
und triumphierender Miene,
durch die Gassen und Straßen,
bis ich fiel,
 und nicht mehr nach oben kam.
 
Ich fand mich unten wieder,
da, wo ich nie dachte, ich würde zurückkommen
dahin, wo alles begann,
da, wo ich ein niemand war.
 
War wie vor den Kopf gestoßen,
gehörte ich doch einst zu den Großen,
war ich jetzt nichts als ein kleines,
unbedeutendes Etwas,
ohne das Besondere,
ich hatte es verloren.
 
Ich ging durch die Straßen,
alles verlassen,
keine Menschen, keine Gleichgesinnten,
nur Laternen, und meine innere Stimme,
die dabei war, loszuschreien,
mich zu zerreißen,
in Millionen von Scherben.
 
Da sah ich den Spiegel
in der Schaufensterscheibe.
Ich stellte mich vorsichtig vor ihn,
hielt an meinen Atem. . .
 
Ein Antlitz
wie das eines Engels,
schaute mich an,
gab mir seine schneeweiße Hand.
Es hielt mich fest,
ließ mich los,
und ich hob das Gesicht,
klappte auf den Mund.
 
Mein Herz, das weiß ich bis jetzt,
es brannte in roten Flammen,
meine Augen Smaragdgrün,
so kam ich zu mir zurück,
und habe es bis jetzt nie bereut.
 
Der Engel gab mir seinen Segen,
hielt mich für einen Moment
über den Problemen,
und ich spürte den Wind
wehen durch meine Haare aus rotem Gold
und die Lippen, sie erzeugten Druck,
ich spürte eine Hitze
aus mir hervorkommen
und eine Träne runterkullern,
brennend, kochend.
 
Plötzlich berührte mich eine Hand
auf meiner Schulter,
ich drehte mich schnell um, verwundert
sah ich ihn, meinen großen Bruder.
 
Er gab mir einen Kuss
und zu meinem Verdruss
verschwand er direkt,
doch er hinterließ mir
dieses Geschenk,
an die ganze Welt
-mich selbst.
 
Ich werde alles dafür geben,
um gegen das Schlechte zu siegen
und auch mal Tränen werden fließen,
doch am Ende werde ich gewinnen
und mich ganz oben wiederfinden.
 
*
 
Denn eins weiß ich bis jetzt,
willst du nach ganz oben,
und startest von ganz unten
 musst finden die Schönheit
in deinem Inneren,
die Stärke,
die dich leiten
wird und am Leben hält,
wenn alles um dich herum zerschellt.



†





-agi





 
 
 
 


Freitag, 11. Oktober 2013

Revolution
 
†
 
Kann mir jemand sagen,
wo der Sinn des Lebens liegt?
Wieso ich jeden Tag aufstehe
-um erneut am Boden zu liegen?
Um in die Schule zu gehen,
wo ich das lerne,
was mir nichts im Leben nützen wird
-anstatt den Menschen zu helfen,
zu kämpfen und zu lernen,
sich für andere einzusetzen. . .
 
Das sollte man lernen,
eine Gemeinschaft zu bilden,
Patrioten zu würdigen,
anstatt sie kläglich
in den Boden zu drücken,
nur damit unsere Kinder sie später nicht mehr hören ?
 
Was ist das für eine Politik?
Was ist das für ein Staat?
Die Anstiftung von Krieg,
Keine eurer Taten ist durchdacht.
 
Das Böse regiert die Welt,
ich sage es aus vollem Mund heraus.
Lasst die Hungrigen sterben,
und gibt weiter Geld
für den verdammten Krieg aus.
 
Doch
Die Engel werden uns retten,
sie schicken uns jemanden her,
sie werden zerschneiden unsere Ketten,
an die ihr uns gebunden habt,
und werden uns helfen,
zu ergreifen, die Macht.
 
-denn das ist unser Land,
das ist unser kleiner Sumpf.
Wir werden dafür kämpfen bis zum Ende,
denn wir haben Gott, das Recht
auf unserer Seite.
 
Ich vergieße Blut,
spüre den Schmerz in meinem Herzen,
mit letzter Kraft hole ich mein Schwert
nach dir aus, du Mann mit Glatze.
 
*
 
Und nun bin ich hier,
sehe die Kinder 
auf den Schultern der Väter,
und muss lächeln.
-Wir haben es geschafft!
Es ist unser Land,
das größte auf der ganzen Welt.
Wir haben es gerettet,
ohne euch hätte ich es nie geschafft. . .
Wir werden für immer leben.
-Ich kann es nachts sehen,
es steht in den Sternen geschrieben.
 
 
 
 
-agi
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Donnerstag, 10. Oktober 2013

 
and a new Life begins. . .
 
 
Ich habe verstanden,
endlich losgelassen.
Nie mehr werde ich dich missen,
Bin dabei, die Flagge der Freiheit zu hissen.
 
Ich schließe das goldene Schloss,
des Käfigs aus Gold
auf, in dem du mich gefangen hieltest,
mir damit mein Leben enthieltest.
 
Ich bin ein Wesen mit Stolz,
und Zielen und einem Schicksal.
Du bist aus Holz,
und nichts, als ein leerer Karton,
mit Sauerstoff im Inneren-
im Gehirn,
ein Herz wurde dir nie gegeben,
dafür musstest du meines stehlen.
 
Ich schmeiße den goldenen Schlüssel
zum goldenen Traum
vor deine Füße,
die Zeit mit dir war versäumte
Zeit und ich bereue meine Unvorsichtigkeit,
-doch nun öffne ich meine Flügel,
du versuchst meinen Saum
zu streifen, doch ich fliege los
und spüre die Freiheit.
 
Mutter Erde hat mir ein Leben
geschenkt.
Dieses Geschenk will ich nutzen,
es leben.
Verstehen, was Leben ist.
 
Habe bis jetzt noch kein Ziel
vor Augen,
doch der gelbe Planet,
wird mich leiten,
auf meinem Weg,
durch die schweren Zeiten.
 
Mein Blick Richtung Westen,
die Erinnerungen im Osten,
ich fliege...und fliege.
Und spüre den Wind,
der mich trägt,
-Gott, der mich in seinen Händen
hält.
 
 
 
-agi .
 
 
 
 
 
 
 
 


Dienstag, 8. Oktober 2013

 
I live for myself .
 
 
Eine Zeit lang dachte ich wirklich,
glaubte nur, dass du
mein Schicksal, richtig
für mich wärst.
 
 
Aber die Winde trugen ihr Schweres
zu mir und verrieten alles,
was du dachtest, tatest.
 
Ich denke immer noch,
dass du es bist.
Ich weiß bis jetzt und für immer,
dass ich dich lieben werde,
egal was passieren sollte.
Du bleibst der erste Stern an meinem Himmel,
ich werde immer nach dir Ausschau halten.
 
 
Es fing schon alles falsch an.
Wer weiß auch schon alles über einen,
ohne dem anderen etwas über einen selber
zu verraten .
Ich weiß, du kennst mich nicht,
in deinen Träumen küsst eine andere dich,
und trotzdem will ich dir danke sagen,
und dir eines doch noch verraten:
 
Du warst, bist und bleibst,
mein Gold, der größte Preis,
nachdem ich je gestrebt
habe und anscheinend versagte
 
Aber ich kenne meinen eigenen Preis,
und ich bin höchstwahrscheinlich
mehr wert als du, es tut mir leid,
aber du würdest mich minderwertig
fühlen lassen,
mich zum Sterben bewegen
ohne mir aus der Patsche zu helfen.
 
Und das kann ich nicht zulassen,
Austin, ich werde dich wohl nie hassen,
dich immer lieben und begehren,
aber ich habe große Ziele in meinem Leben
und ich will sie um keinen Preis aus den Augen verlieren,
wegen dir, oder jemand anderem,
es geht um mich,
und es ist Zeit für
Selbstverliebtheit, Egoismus, und Ignoranz,
gegenüber dir und allen,
nicht mir, oder meinen
Bedürfnissen.
 
Life goes on    -just like mine .