Montag, 18. November 2013

                   Freiheit
 
 
 
Sie schleicht schnell durch die Gänge,
Sie verkriecht sich vor vielem,
Sie haust hastig herum,
hat einfach Angst vor allen.
 
Zu ihren Freunden, schnell,
Die bieten ihr Schutz, Überleben.
Ihre Schönheit lässt sie scheinen,
trotz ihrer Versuche, sich zu verstecken.
 
Dann kommt sie nach Hause
und ich fühle mich frei.
Bis Montag kann dieser
Anzug warten auf mich- allein.
 
Den Kleiderschrank schlag ich zu,
verstecke den Schlüssel unter dem Kissen,
drehe die Musik laut auf, muss alles vergessen,
mein Herz hört den Beat- es springt mit.
 
Make-Up, High Heels,
Lockenwickler,
allem war ich erlegen
in meinen Träumen,
musste es mir selbst beschaffen
-den ganzen Tag drauf warten,
wird sich heute auszahlen.
 
Ich schlag das Fenster auf,
der Winterwind küsst meine Wangen
mit Rouge, eine Stimme ganz laut,
es sind die Leute!
 
Wo bleibst du? Komm runter!
Ich komme,
 schaue in den Spiegel,
nehme mit die Kippe,
und renne die Treppe
runter.
 
Ich schlage die Holztür zu,
sehe mich nicht mal um
und schreie FREEDOM
 
Ich bin frei,
ihr könnt mich mal,
ihr weißt genau was ich mein'
 
Der Freitagabend war schwer,
er hielt etwas vor mir hin
- Der Samstagabend wird leicht,
ich spür' es in mir Drin,
ich habe es erreicht,
bin da,
wo ich sein wollte,
Auf der Straße,
 ich bin frei .
 
                                                                                    Immerhin für eine Zeit,
                                                                                    sei sie noch so klein,
                                                                               nichts kann mir soviel geben,
                                                              wie die
                                
                                                                                        Freiheit    
 
 
 
 
 
 
 


Samstag, 16. November 2013

 
Be patient.
 
 
Um ein kurzes Leben
in wenigen Worten
zu kürzen,
kurz zufassen,
braucht manch einer keine Mühe,
denn das Leben für mach einen
ist nichts weiter als Geschehen,
Konzentration beruht aufs Passieren.
 
Um ein Geschehen
in Worte zufassen,
kann man viel Zeit,
Energie sparen,
denn Worte bedeuten nichts,
sie sind leichte Laute,
wir sprechen sie aus,
um etwas zu sagen,
nicht dumm da zustehen
- gut auszusehen,
sie sind leichte Laute
ohne viel Gewicht,
füllen die Lücken
in unseren leeren Leben aus.
 
Aber wenn man doch
mal tiefer in sich hineinschaut,
fällt einem doch etwas auf. . .


Alle warten auf eine Veränderung,
sie erwarten eine Änderung,
aber sind sie sich den sicher,
dass sich etwas ändern wird .
Mit der Zeit kommt die Änderung,
aber ist es die Veränderung
von der man glaubt sie kommt,
ist es die Verbesserung,
die eine neue Zukunft verspricht,
die das Glas leert und neu auffüllt .  

Ist es die Änderung,
diese Verwandlung,
die das Versprochene richtig ausspricht,
die uns die Steine aus dem Weg räumen
und uns Wahrheit geben wird .

Diese Veränderung die wir unseren Kindern wünschen
und in unseren Träumen von dem Heute zerstört wird.

-Vielleicht sollten wir weniger spekulieren,
den Himmel unseres Volkes mit Versprechungen zieren,
die wir sowieso am Abend vergessen, wegschmeißen
werden
und unser Volk doch als erstes ausrauben und begraben
werden .

Hatte diese Revolution denn überhaupt einen Sinn?
Wenn sich die nächsten doch wieder eine wünschen,
von Vorn.

Ich weiß nichts über das, was da gespielt wird,
Ich weiß nicht viel über die Spielregeln,
aber ich komme aus diesem Volk,
genau wie ihr,
wenn eine Revolution stattfinden sollte,
dann wird sich auf immer etwas verändern,
und dazu, zu diesem Jetzt,
wird es nicht noch mal kommen,
da bin ich mir sicher,
es. . .es sagt mir dass
jemand es wagen wird,
und ich glaube, ich weiß wer
es wagen wird. . .
sich gegen euch zu stellen,
alleine, und doch mit hundert Millionen
anderen Genossen, Brüdern, Schwestern,
die leiden, und endlich Mut fassen,
es geht weiter,
es wird weiter gehen,
es gibt ein Licht am Horizont,
auch wenn man ihn noch nicht
kann sehen.

-Wir werden scheinen, ohne Euch.


 


Dienstag, 12. November 2013

 
The Suspect.
 
 
 
Eine Wärme füllt dich außen aus,
Ein scheinbares Schild um dich herum,
die Kälte dringt aus dir heraus,
die anderen, mich kriegst du nicht rum .
 
Ein scheinbares Schild, eine Schutzhülle,
sie schottet dich von allem ab,
du hast überhaupt keinen Kontakt
zu uns, zu mir,
wenn du bist bei denen, bei ihr.  
 
Das Schutzschild sollte dir Schutz geben,
dich vor Gefahren, bösen Worten retten,
hast es selber aufgebaut,
ich weiß- hab' dabei zugeschaut,
-und dich dafür bestaunt.
 
Selbstsicherheit, Unberechenbarkeit
strahltest du für mich aus.
Ich sah, du hast gelernt aus
deinen Fehlern, der Naivität.
 
Eines Tages, der Tag war heute,
prallten die Schutzschilder,
nämlich deins und meins,
aufeinander:
-ein Stein ist mal aus meinem
Herzen gefallen
und in deinen
Händen sollte er
aufbewahrt werden.
 
Du hast den Stein
in die Grube geschmissen,
ohne Augenblinzeln,
Zögern,
hast gegeben den Schlüssel
zu meiner Freiheit
und gezeigt mir den richtigen Weg,
den Weg zur wahren Schönheit.
 
Heute,
heute habe ich gemerkt,
dass du doch nur jemand bist,
der den Ersatzschlüssel
die ganze Zeit in der Hosen-
tasche hatte
und nur darauf gewartet hatte,
um ihn rauszuholen,
mir meine Schönheit
von neuem zu stehlen,
mir zu zerschneiden meine Venen.
 
Weißt du was ich meine?
...nein, natürlich nicht.
Du wirst es nie verstehen,
ihr alle nicht,
dass ihr den Stein,
ich habe ihn dir in die Hände gedrückt,
diesen Stein, hast du mit ihr
in mein Schutzschild geschmettert,
es noch nicht einmal bereut.
 
Von Anfang an war ich ein
drittes Rad an eurem Fahrrad,
wieso soll ich bei euch bleiben,
ich habe nur das kaputt gemacht,
was euch doch glücklich macht,
tief im Herzen wisst ihr es doch,
ich gehöre nicht zu euch,
ihr seid füreinander geschaffen,
und ich mache es nur kaputt.
 
 
 
 
 
 
 
 


Montag, 11. November 2013

 
Ein Märchen.
 
 
Ich schaute aus dem Fenster,
den Blick in den Westen,
Erinnerung im Osten, 
Träume wurden durch Tränen vergossen,
bis die Realität begann zu verblassen
und meine Gedanken mein Leben
für immer verändern sollten.
 
 
Musischer Einklang mit Geist und Seele,
ich hielt fest an meinem großen Plan,
mich einmal in den Sternen zu sehen,
war einst meiner Zukunfts Plan
und bis zum bitteren Ende halte ich fest daran.
 
Ich schaute in die Sterne,
stellte mir eine Zeit vor,
eine Zeit mit dir,
ein Öffnen des Tors,
und schon war ich in einer anderen Welt,
nur mit deiner Person,
deine Umarmung spürte ich jede Nacht,
mit dir in Gedanken bin ich immer erwacht.
 
Zu viele Zeichen wurden mir gegeben,
als das ich nicht dran glauben könnte,
zu viel ist in Erfüllung geschehen,
als das ich es könnt' ignorieren.
 
Ich schaue in den Kosmos,
sehe dein Antlitz',
eines Engels würdig ist es.
Realisierung erleuchtet die Lust,
ich realisiere dass du mein größter
größter und allerschönster
Traum bist,
 und er ist tatsächlich
tatsächlich in Erfüllung geschehen.
 
Ich schaue zu dir,
und entdecke das Spiegelbild
von mir.
Das mein Inneres reflektiert,
nachdem du es schön hast geziert.
 
Ich schaue in den Kosmos,
sehe den ersten Stern sinken,  
unsere Weite wird nah,
die Nähe so fern,
mein singender Engel,
gern hab ich dich, so gern.
 
Ich schaue in die Sterne,
sehe den letzten Stern aufgehen,
Lust und Hoffnung des Kriegens
ich werde dich kriegen.
Das Eintreten des Friedens
wird mich glücklich stillen.
 
Nun schaue ich aus dem Fenster,
und sehe Sternschnuppen,
Regenbögen, Marienkäfer,
sie stehen für Glück,
mein Traum, mein Lieber,
er geht in Erfüllung,
die Transformation meines Lebens,
ein Märchen wird es,
Ein Märchen.

-ich glaube fest dran.
 
 
 
 
 
 
 
-agi.

God is a Girl .
 
 
Sie ist die Göttin,
die schönste Frau der Welt,
besitzt dieses Vermögen
jeden rumzukriegen,
jeden,
 nach wenig Zeit
und für kein Geld.
 
Wenn du sie siehst,
bleibt dir dein Mund offen,
du wirst schwitzen,
nach Atem ringen,
und nicht verstehen. . .
was geschieht mit dir?
Das weiß nur sie.
 
~
 
Eine kalte Dezembernacht,
ein Wind,
 dessen Brise bis
auf meine Knochen reicht,
eine Hitze,
die den Schnee auftaut,
und mir den Mut zum Leben raubt.
 
Dieser Mann rennt mir
immer noch hinterher,
kein Davonkommen mehr,
meine Zukunft, sie scheint verloren
-er wird sie mir stehlen,
rotes Blut pulsiert durch grünen Venen,
wie soll ich das nur überstehen,
bitte schick mir Schutzengel,
lieber Gott,
Hilfe brauche ich in meiner Not.
Gib mir ein Zeichen dass du mich hörst!

Das Licht wird dunkler,
die Straßen enger,
Angst dass die krüppligen Hände
mich gleich erdrücken werden
und meine letzte Minute
enden wird in einer
verlassenen Gasse.

Der Regen scheint nicht aufzuhören,
Wärme strömt aus meinen Ohren,
in die Außenwelt und zieht,
mir zusammen meine Gurgel.
Ich muss aufhören,
kann nicht mehr rennen,
die Knochen versteift,
die Haut am bluten,
wann hört das nur auf,
das ist alles nur ein Traum.
-. .es muss einer sein
es muss ein Traum sein. . .

Ich kleines Mädchen lege mich
hinter ein großes Bierfass,
rolle mich zusammen wie
Pflecki es tat,
wenn ihm kalt war
oder er Angst hatte.
Der große Mann kommt immer näher,
ich höre seine schweren Schritte
den Boden lassen sie vibrieren
und meinen Körper mit erzittern.


. . .*Eine lange Schleife,
weiß- die Kreide
in der Schule,
die ich mit
dem gelben
Schwamm,
jeden Morgen
weggewischt hab'.
Die ganzen Kinder
aus meiner Klasse,
lachten sie mich doch immer aus,
so gaben sie mir nun ihre Hand.
Ließen mich willkommen fühlen,
die langersehnte Zuwendung spüren,
die ich nie bekommen hab'
und nun am Ende meines Lebens mir naht.
Ich spüre sie, es geht weiter. . .
das Leben geht weiter, oben, es geht weiter. . .
Es zieht mich zu sich, das Licht,
ich spüre seine Stärke
in mir sie füllt mich
aus, ich scheine auf.
. . .*

~


Du kannst sie vor einen Spiegel stellen,
doch sie wird nur durch ihn sehen, 
einigen Leuten wird eben die Gabe des 
Wahren-Ichs-Erkennens gegeben.
Sie kann sich nicht sehen,
denn der Spiegel reflektiert
dein Äußeres,
sie sieht aber dein Inneres Ich, verstehen
werden das nur diejenigen,
die das Licht gesehen haben 
und einmal schon am Ende standen.

Wir glauben, dass diese Menschen
auf diesen Planeten kamen,
um der Menschheit
klarzumachen,
was es heißt, ein Mensch zu sein
welche Aufgaben einer hat,
welche Ängste er haben darf.
-Sie sind diejenigen, die es wissen,
was wir glauben zu wissen
und wir dabei versuchen
diese Fragen doch noch zu lösen.

Und diese Göttin fliegt ihren Weg,
schwebt über den Tälern und Bergen,
Stränden, durch alle Jahreszeiten,
bis in unsere Herzen,
füllt uns aus.
Wir geben ihr die Schuld,
dass wir uns schlecht fühlen,
doch alles, was sie versucht, ist
uns durch ihre Augen sehen zu lernen.







-agi .







 





 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Mittwoch, 16. Oktober 2013

 
Leben und Tod
 
 
 Zwischen Algen und Steinen,
war mein Lebensraum.
Einst schwamm ich nach oben,
und aus war der Traum
-vom glücklichen Leben im Meer.
 
Das große Netz hat mir alles gestohlen,
mit tausend Muscheln war ich verloren.
 
Als ich nach langer Reise,
ankam in dem Raum, wo die Speisen
vorbereitet werden,
da wurde mir klar, ich könnte es nicht mehr ändern,
ich müsste mich meinem Schicksal
wohl oder übel stellen.
 
Ich dachte an meine Kinder,
die hoffentlich noch leben,
die ich doch so liebe,
ob sie wohl an mich denken?
 
Eine brütend heiße Hitze 
schoss mir entgegen,
und brachte mich zum schwitzen,
das Chitin um mich herum
begann zu schmelzen
und ich sah bei den andern
war das nicht anders,
sie beteten ein letztes Mal
für unsere Art 
und verurteilten
die Menschen
für diese Tat.
 
Ich dachte an meine Kinder,
die hoffentlich im Wasser schwammen,
und ihr Leben lebten. . .
nicht wie ich, ums Leben kamen.
 
In das Wasser wurde ich mit 
den anderen geschmissen.
Ich bekam noch mit
und hörte ihr zerreißendes
Geschrei, wie leid
es mir doch tat,
um die Kleinen, 
die nichts dafür konnten,
ihnen wurde ohne zu fragen
das Leben genommen.
Ohne ein Tut Mir Leid,
oder Danke, Wie Sehr Ich Euch Zu Schätzen Weiß
-Nichts von dem,
habe ich gehört,
vielleicht auch wegen dem
betörenden Geschrei
der andern, die mein Schicksal teilten.
 
Ich fiel ins Wasser,
und meine Mutter und mein Vater
erschienen vor meinen Augen,
ich konnte es kaum glauben,
dann meine verloren geglaubte Liebe,
die ich so lange vermisste.
 
Ich dachte ein letztes Mal an meine Kinder,
bis mich die heiße Welle endgültig zersetzte
und ich nichts mehr spüren konnte,
mein Herzchen aufhörte
zu schlagen,
meine Seele sich befreite,
und meinen Körper verließ.
 
Ich weiß noch, wie diese Kreaturen
mit meinem Körper spielten,
ihn auseinander zogen, ihn aussogen
und das Gleiche bei den Kleinen taten.
 
Sie bestellten einen dieser Kellner her
und sagten ihm, wie ekelhaft ich doch wär,
da helfe nicht einmal die Zitrone oder Petersilie
auf dem Tellerrand nicht mehr.
 
-An dem Punkt musste ich weinen,
ich musste mein Leben aufgeben,
für Menschen, denen ich nicht schmeckte,
die mich in die Tonne schmissen.
 
Ist das denn gerecht?
Ich habe auch ein Gesicht,
ein Herz in meiner Seele.
 
*
 
Und wieder denke ich an meine Kinder,
die jetzt auch auf den Tellern liegen,
und im Himmel nach mir suchen.
Ich wünschte, wir wären auf der Erde,
zusammen, vereint,
ohne diese gemeinen
Kreaturen, die unsere ganze Art bedrohen.
Es tut mir weh,
ich hoffe ihr hört uns von oben
klagen,
es ist eure Schuld,
das wir starben.
 
 
 
 
 


Samstag, 12. Oktober 2013

 
You can't take me
-Im free.
 
 
 
Ich dachte,
war überzeugt vom Gedanken,
ich sei die Größte, die Beste,
von allen die Schönste und Stärkste.
 
Ging mit hoher Nase,
und triumphierender Miene,
durch die Gassen und Straßen,
bis ich fiel,
 und nicht mehr nach oben kam.
 
Ich fand mich unten wieder,
da, wo ich nie dachte, ich würde zurückkommen
dahin, wo alles begann,
da, wo ich ein niemand war.
 
War wie vor den Kopf gestoßen,
gehörte ich doch einst zu den Großen,
war ich jetzt nichts als ein kleines,
unbedeutendes Etwas,
ohne das Besondere,
ich hatte es verloren.
 
Ich ging durch die Straßen,
alles verlassen,
keine Menschen, keine Gleichgesinnten,
nur Laternen, und meine innere Stimme,
die dabei war, loszuschreien,
mich zu zerreißen,
in Millionen von Scherben.
 
Da sah ich den Spiegel
in der Schaufensterscheibe.
Ich stellte mich vorsichtig vor ihn,
hielt an meinen Atem. . .
 
Ein Antlitz
wie das eines Engels,
schaute mich an,
gab mir seine schneeweiße Hand.
Es hielt mich fest,
ließ mich los,
und ich hob das Gesicht,
klappte auf den Mund.
 
Mein Herz, das weiß ich bis jetzt,
es brannte in roten Flammen,
meine Augen Smaragdgrün,
so kam ich zu mir zurück,
und habe es bis jetzt nie bereut.
 
Der Engel gab mir seinen Segen,
hielt mich für einen Moment
über den Problemen,
und ich spürte den Wind
wehen durch meine Haare aus rotem Gold
und die Lippen, sie erzeugten Druck,
ich spürte eine Hitze
aus mir hervorkommen
und eine Träne runterkullern,
brennend, kochend.
 
Plötzlich berührte mich eine Hand
auf meiner Schulter,
ich drehte mich schnell um, verwundert
sah ich ihn, meinen großen Bruder.
 
Er gab mir einen Kuss
und zu meinem Verdruss
verschwand er direkt,
doch er hinterließ mir
dieses Geschenk,
an die ganze Welt
-mich selbst.
 
Ich werde alles dafür geben,
um gegen das Schlechte zu siegen
und auch mal Tränen werden fließen,
doch am Ende werde ich gewinnen
und mich ganz oben wiederfinden.
 
*
 
Denn eins weiß ich bis jetzt,
willst du nach ganz oben,
und startest von ganz unten
 musst finden die Schönheit
in deinem Inneren,
die Stärke,
die dich leiten
wird und am Leben hält,
wenn alles um dich herum zerschellt.









-agi